
Gezwitscher? Was will uns der Autor damit sagen?
Das werden sich sicher einige von euch fragen.
Tja, sorry, dumm gelaufen, ihr habt wohl einen Trend verpennt. Dieser Trend heißt Twitter und besteht daraus, Dinge, die die Welt nicht wissen will, eben dieser in weniger als 200 Zeichen mitzuteilen.
Ich hab mich daran gewöhnt, dieses Phänomen einfach zu ignorieren. Gerade ist mir aber ein Tweet (so nennen Insider die Internet-SMS) zum Thema Geocaching über den Weg gelaufen.
Und was macht der? Kurz gesagt, genau das Gleiche, was unser HC-Knecht schon seit über einem Jahr liefert: Das Vögelchen zwitschert uns von der Veröffentlichung neuer und über Statusänderungen bestehender Caches.
Mit deutlich weniger Informationsgehalt als der Knecht, aber dafür mit enorm höherer Reichweite...

Sie wird immer länger, die Liste der verlorenen LostPlaces.
Gut, es läßt sich nicht verhindern, daß der ein oder andere LostPlace einer neuen Verwendung zugeführt, saniert oder abgerissen wird. In letzter Zeit werden aber immer häufiger LostPlaces von amtlicher (GC-) Seite zu Grabe getragen.
Es liegt nun mal in der Natur eines LostPlaces, daß er jemandem gehört. Ebenso natürlich ist, daß der Besitzer einer Cachelegung aus haftungstechnischen Gründen nicht zustimmen kann. Das Risiko, sich strafbar zu machen und bei einem Unfall sogar in Regress genommen zu werden, kann und will vermutlich kein Grundstücksbesitzer eingehen.
So kann ein interessanter Cache auf/in einem Lost Place nie den Richtlinien entsprechen. Bisher ist von den Reviewern meist darüber hinweggesehen worden. Sehr zur Freude vieler begeisterter Cacher, die genau diese Art der Caches l...